• © Eusebius Wirdeier
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Zukunft aus Vergangenheit - Elfter Jahrestag des Einsturzes 3. 3. 2020

Die Stadt will eine Projektgruppe mit Beteiligung von ArchivKomplex einrichten, um die Zukunft des Katastrophenortes zu planen - Das K3-Projekt ist die Grundlage

Gedenkveranstaltung am Einsturzort. Foto: Christine Sünn

Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat auf der Gedenkveranstaltung am elften Jahrestag des Archiveinsturzes angekündigt, die Stadt werde eine Projektgruppe mit Beteiligung der Bürgerinitiativen ArchivKomplex und Köln kann auch anders bilden. Die Gruppe soll sich mit der Zukunft des früheren Archivgrundstückes beschäftigen und mit dem Weiterentwicklung des von ArchivKomplex vorgeschlagenen Projektes K3 – Die Halle mit dem Knick. Das Projekt K3 sei ein „erster beeindruckender Diskussionsbeitrag“, lobte Reker. Baudezernent Markus Greitemann versicherte, das Grundstück des früheren Archives werde nicht veräußert, sondern bleibe in städtischem Eigentum.

Ein Bericht von der Gedenkveranstaltung unter diesem Link,
Presseberichte dazu hier sowie in den Links (report-k und meine südstadt) und
Informationen zum Jahrestag hier.

 

Leitideen zum Denkmal und zu der ›Halle mit dem Knick‹ am Waidmarkt

Welche Bedeutung hat der Einsturz des Historischen Archivs für die Stadt Köln und welche Konsequenzen sind erforderlich? In den Leitideen wird erläutert, wie das Hallenprojekt K3, die Halle mit dem Knick, zusammenwirkt mit den nötigen Planungen für ein Denkmal und für die Neugestaltung des ehemaligen Archivgrundstückes.

Der komplette Text unter diesem Link.

 

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